Schlüssel-Notdienst

ab 79 € inklusive An- und Abfahrt

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Schlüsselnotdienst in Hamburg | Einbruchschutz

Schlüssel-Notdienst: Tag und Nacht
kriminalpolizeilich empfohlener Fachbetrieb in Hamburg

24h Schlüssel-Notdienst: 040-384209

Siego Sicherheitstechnik – Das gute Gefühl von Sicherheit in Hamburg

Die Firma W. Siego Sicherheitstechnik und Schlüsseldienst GmbH zählt bereits seit über 50 Jahren zu Hamburgs festen Größen im Bereich Sicherheitstechnik und Schlüsseldienst.

inklusive An- und Abfahrt.

Sofort zum Mitnehmen.

Wir beraten Sie kompetent.

Das sagen unsere Kunden.

Kriminalpolizeilich empfohlener Fachbetrieb in Hamburg

Als kriminalpolizeilich empfohlener Fachbetrieb bieten wir Ihnen in unserem Fachgeschäft ein breites Spektrum an Sicherheitsprodukten. Wir beraten Sie persönlich und mit fachlicher Kompetenz.

Von der individuellen Beratung bis zur fachgerechten Montage vor Ort – unserer Erfahrung vertrauen bereits tausende von Kunden.

Außerdem erhalten Sie beim „Hamburgs großen Schlüsseldienst und Sicherheitsfachgeschäft“ nahezu fast jeden Schlüssel – Einfach gleich zum mitnehmen. Je nach Art und Aufwand des Schlüssels fertigen wir Ihnen die gewünschten Schlüssel in wenigen Minuten an.

Schauen Sie einfach bei uns vorbei, wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Service- und Produktangebot in Hamburg für Ihre Sicherheit

Serviceangebot:

  • Schlüssel-Notdienst Tag und Nacht

  • Schlüssel nachmachen – sofort zum Mitnehmen

  • Fachgerechte und spezialisierte Montage

Produktangebot:

  • Tür- und Fenstersicherungen zum Einbruchschutz

  • Tresore, Geldkassetten und Schlüsselkästen

  • Briefkästen und Briefkastenanlagen

  • Fahrrad- und Vorhangschlösser

  • Schlösser für jeden Zweck

  • Profilzylinder und Schließanlagen

  • Stempelservice

Kriminalstatistik 2021 – Kriminalität in Hamburg sucht sich ihren Weg!

  • Neue Kriminalstatistik durch Innenministerin Nancy Faeser vorgestellt

  • 48,7 % der Einbruchsdelikte bleiben im Versuchsstadium stecken

  • Einbruchsverschiebung auf Keller, Dachboden und Waschräume

Wetter/Ruhr, 5. April 2022 – Am heutigen Dienstag wurde in Berlin die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2021 erstmalig durch die neue Bundesinnenministerin Nancy Faeser vorgestellt. Die Zahl der Wohnungseinbrüche war auch im vergangenen Jahr von der Corona-Pandemie geprägt. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wurden erneut weniger Straftaten erfasst – das gilt auch für Wohnungseinbrüche und -versuche, deren Zahl sich auf 54.236 Fälle belief, 2020 waren es 75.023. Erfreulich hingegen ist, dass knapp die Hälfte der Taten (48,7 Prozent) im sogenannten Versuchsstadium abgebrochen wurden. Was auf richtiges Verhalten durch intensive Aufklärungsarbeit und dem Einsatz ergänzender Sicherheitstechnik zurückzuführen ist. Eine große Herausforderung bleibt nach wie vor der Diebstahl aus Keller- und Dachbodenräumen sowie Waschküchen. In diesem Bereich weist die Polizeiliche Kriminalstatistik 89.860 gemeldete Fälle aus. Trotz der abnehmenden Zahlen sieht Ministerin Faeser eine weiterhin große Aufgabe zu bewältigen: „Wohnungseinbruchdiebstahl ist und bleibt ein aktuelles Thema. Die Sicherheit in den eigenen vier Wänden ist für uns alle von besonderer Bedeutung.“

Kriminalität in Hamburg sucht sich neue Wege

„Die Kriminalität sucht sich Ihren Weg“, so Michael Bräuer, Leiter Öffentlichkeitsarbeit von ABUS, „auch wenn in den vergangenen Jahren durch unter anderem Homeoffice die vordergründigen Einbruchzahlen rückläufig waren. So sind aufgrund der Pandemie andere Delikte wie beispielsweise unterschiedliche Formen des Enkeltricks dazugekommen“. „Des Weiteren“, ergänzt Michael Bräuer, „haben die Menschen in hochwertige Anschaffungen wie E-Bikes oder Gasgrills investiert, die oft nur unzureichend gesichert sind. Anders als beim Rückgang des klassischen Wohnungseinbruchs sind hier in den letzten Jahren hohe Einbruchzahlen in Keller, Dachböden und Waschräume zu verzeichnen.“

Trotz sinkender Fallzahlen große Angst in Hamburg

Obwohl die Zahl der gemeldeten Wohnungseinbrüche rückläufig ist, so ist die Furcht vor einem Wohnungseinbruch weiterhin verbreitet. Das zeigt eine im Auftrag von ABUS im Herbst 2021 durch das Marktforschungsinstitut YouGov durchgeführte Studie zum Sicherheitsgefühl der Deutschen (www.sicherheitsumfrage.de). Zwar fühlen sich die Befragten mehrheitlich sicher, allerdings gab auch ein substanzieller Teil der Befragten – nämlich jeder Dritte – an, sich wenig oder sogar überhaupt nicht sicher zu fühlen. Ein gutes Viertel gab an, große Angst vor einem Wohnungseinbruch zu haben.

Sicherheitstechnik in Hamburg wirkt – von Förderung profitieren

Die hohe Anzahl an gescheiterten Einbruchversuchen verdeutlicht, dass die Sensibilität gegenüber Präventivmaßnahmen zunimmt und das Interesse an Sicherungsmaßnahmen im privaten Bereich steigt. Die Gelegenheit, sich in Sachen Sicherheit für die Zukunft gut aufzustellen und sein Hab und Gut entsprechend zu schützen, ist günstig. Denn es liegt in der Eigenverantwortung eines jeden Einzelnen, sich mit geeigneter Sicherheitstechnik vor Einbrechern zu schützen. Dabei sollten Haus- oder Wohnungseigentümer auf die Förderung der KfW-Bankengruppe zugreifen. Denn wer sich als Eigentümer oder Mieter für den Einbau von Sicherheitstechnik durch einen Fachmann entscheidet, den unterstützt die KfW aktuell noch mit der Übernahme von bis zu 20 Prozent der Kosten.
Eine Übersicht geeigneter Maßnahmen zum Schutz vor Einbruch, im Speziellen zur Absicherung von Fenstern und Türen sowie von Sicherungslösungen für hochwertigen E-Bikes im Keller und der Garage bietet der Servicebereich des Sicherheitsspezialisten ABUS unter www.abus.com